Last Interview with Max

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R.I.P.

The last Interview with Max Spiers. 4 Days before his death in Poland

James Casbolt aka Michael Prince

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Für alle die bereits wissen, wer dieser Mann ist,- hier ist sein Buch. (Nur online erhältlich)

Agent buried alive(Deutsch)

Für all jene, die ihn noch nicht kennen, empfiehlt sich ein YouTube-Marathon.

2019 wird er wieder aus dem Gefängnis entlassen und wir hoffen sehr, dass ihm sein Gehirn dort nicht gewaschen wurde und er sich für weitere Interviews (mit Miles Johnston ) bereiterklärt.

Und wir hoffen wirklich sehr, Miles Johnston hat seine Asking-Skills in den Jahren verbessert….

Ernährung und Krebs

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Die meisten Menschen werden es sich schon mal gedacht haben aber…

JA, unsere Ernährung spielt die Hauptrolle in unserem „Lebenssystem“ und die „Lebensmittel“ die wir zu uns nehmen, bestimmen über unsere Befindlichkeit.
So simple und doch wollen es viele einfach nicht wahrhaben!

  • Du bist, was du isst!

 

Die RICHTIGE Ernährung und Selbstheilung

Ursache von Krebs

 

Interessant, nicht?

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Basilica of the national shrine of the immaculate conception

Washington

Noch Fragen?

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Vatikan: Freimaurer

 

Das Urteil der Kirche bleibt unverändert? Wer interessiert sich für das Urteil der Kirche?
Auch wenn die Kirche es nicht nachvollziehen kann bzw Angst davor hat: Es gibt tatsächlich Menschen, die selber denken und sich selbständig ein Urteil bilden können und sich sogar „anmaßen“, dies auch zu tun.
Diese Menschen legen in der Regel auch gar keinen Wert auf den Kommunionsempfang und billigen weder der Kirche noch wem auch immer zu, über sie und ihren Glauben zu urteilen.

Im übrigen gilt doch für die „frommen Christen“ wie auch für Kirchenvertreter: Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!
Tja…

Akasha Chronik

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Das Weltgedächtnis.

Bereits erwähnt:

  • im Buch Exodus (32,32-33) ist vom „Buch des Lebens“ die Rede (vgl. Psalm 69, 29; Offenbarung 3, 5)
  • im Buch Jesaia (65, 6) von einem Gedächtnisbuch (vgl. Nehemia 13, 14; Offenbarung 20, 12)
  • im apokryphen Buch Henoch von himmlischen Tafeln auf denen die Geschichte der Menschheit im voraus aufgezeichnet ist (Psalm 139, Daniel 10, 21; Offenbarung 5;10, 2)
  • auch im Talmud finden sich Hinweise auf ein „Buch der Taten der Menschen“

In der „Geheimlehre“ (1888) bezeichnet Helena Petrowna Blavatsky ihrer Auffassung nach die Akasha Chronik als „Matrix of the Universe“
In den Jahren 1904 bis 1908 hat Rudolf Steiner die Ideen von Blavatsky in einer langen Reihe von Aufsätzen („Aus der Akasha Chronik“ 1939) ausgebaut.
Als Quelle gibt er die Schrift über Atlantis von William Scott-Elliot an.
Unzählige spätere Seher beriefen sich auf die Akasha Chronik. Und tun es heute noch.

Der Begriff Akasha kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Himmel, Raum oder Äther; in der hinduistischen Philosophie und im Ayurveda bezeichnet Akasha „Äther. Neben Prithvi (Erde), Vayu (Luft), Agni (Feuer) und Jalam (Wasser) ist es eines der fünf Elemente (vgl. Vaisheshika). Auch der Buddhismus kennt den Begriff Akasha als körperlich begrenzten (Skandha) oder unbegrenzten (Dhatu) Raum.

Laut Rudolf Steiner habe die Bibel auch jemand geschrieben, der in die Akasha Chronik sehen konnte.
Das Lesen darin setzt einen Aufstieg in die Sphäre der Intuition voraus, die höchste von drei Stufen der übersinnlichen Wahrnehmung. Es umfasst Erinnerungen an frühere Inkarnationen und bedeutet ein „Sich hinein versetzen“ in ein Bewusstsein, das über das eines jeden einzelnen Menschen hinausgeht.

Die zentrale, alle anderen Ebenen der Existenz verbindende, neutrale Ebene.
Es ist die, erst nach meditativer Schulung zugängliche, übersinnliche Realität.
Das Dokumentationszentrum des Universums.
DIE kosmische Datenbank, in der wir alle lesen können.

Die Vorstellungskraft ist in hohem Maß hier gefordert um Ahnung davon zu bekommen, worum es hier geht.
Die Chronik ist holographisch, je nach Blickwinkel (sie erinnern sich: Winkel) bekommt man unterschiedliche Informationen, wie bei einem Hologramm.
Im Hinblick auf die unterschiedliche Wahrnehmung von Zeit im Universum, werden dort auch zukünftige Ereignisse festgehalten.

Im innersten Kern der Akasha Chronik, auf der höchsten Stufe der Integration, existiert vielleicht „die Wahrheit“, Agape als höchste Form des Gefühls und die komplette Schöpfung samt allen Kreationen, die Dreifaltigkeit des Tao: Wahrheit, Liebe und Schönheit.

Diese gewaltige Menge an Daten samt ihren Vernetzungen kann man sich in „unserer Welt“ nur schwer vorstellen. Der Zugang dazu ist im Prinzip jedem möglich. Unser Gedächtnis ist holographischer Teil davon.
Von den benachbarten Ebenen der Akasha Chronik, der Astralebene und der Kausalebene ist der Zugang leichter , als von der physischen Ebene.
Hier verfügen wir über persönliche Erinnerungen, die wir teilweise auch nach Jahren noch abrufen können. Das ist ein Teil der Chronik, es ist vielen nur nicht bewusst. Sie nennen es dann „Gedächtnis“.

Die 7 hermetischen Gesetze nach Hermes Trismegistos

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  1. Das Prinzip des GeistigkeitAlles ist Geist. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist.Gedanken schaffen Realität und verändern sie, denn sie sind die reine Schöpferkraft. Durch das intensive, zielgerichtete Visualisieren, entstehen entweder Umstände, verändern sich oder vergehen. Entscheidend ist dabei immer die Intensität des inneren Wünschens und Sehens. So erschafft auch unser Wort, als tat der Gedanken.
    Sei dir deiner Verantwortung bewusst denn Gedanken können schaffen uns zerstören.
  2. Das Prinzip der AnalogieWie oben, so unten; wie innen, so aussen; wie der Geist, so der Körper. Ursache und Wirkung.Die Verhältnisse im Universum (Makrokosmos) entsprechen denen im Individuum (Mikrokosmos). Die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt.
    Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirken sich folglich auf die Gesamtheit aus.
    Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat ist Ursache, die Wirkung hat. Jeder ist selbst für sein „Schicksal“ verantwortlich.
  3. Das Prinzip der SchwingungNichts ruht, alles ist in Bewegung. Alles fließt. Alles schwingt.Alles was starr ist, wird zerbrechlich. Keiner kann den Wandel aufhalten. Ein ewiges Werden, Sein und Vergehen. Wir müssen den Wandel als Bestandteil unseres Lebens akzeptieren.
    Der Ausgleich. Der Pendelschwung. Panta rhei.
    Mit der Akzeptanz dessen, entsteht eine neue Lebenshaltung und Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns.
  4. Das Prinzip der PolaritätGegensätze sind in ihrer Natur identisch, nur ihre Ausprägung ist verschieden.Gleich und Ungleich ist im Prinzip das Selbe.Wärme und Kälte sind Temperaturen, Liebe und Hass sind Gefühle, Dunkel und Hell sind Seinszustände des Lichts. Alles ist zweifach. Alles ist polar.
    Die Art der Schwingung bestimmt den Grad zwischen der polaren Wahrnehmung.
    Das „Sowohl-als auch“ der vermeintlichen Gegensätze, die jeweils einem Grad der Wahrnehmung einer gleichen Sache/Eigenschaft/Emotion entsprechen.
  5. Das Prinzip des RhythmusAlles steigt und fällt. Wer einem gesunden Rhythmus folgt, kann das Auf und Ab vereinen.Akzeptiere dass Auf- und Niedergang, Aufbau und Abbau, Einatmen und Ausatmen zum Leben dazugehört. Es ist nicht allein auf persönliches Versagen zurückzuführen.
    Der Winter folgt dem Sommer. Keiner kann diesen Rhythmus stoppen. Wer den Wechsel des Lebens erkennt und darauf einstellt, kann Vorsorge treffen, langfristig planen, einen Rhythmus zwischen Aktivität und Passivität, Ruhe und Anstrengungen, Anhäufen und Loslassen bewusst steuern. Das heißt vorausschauend zu denken und zu handeln. In Balance sein.
  6. Das Prinzip von Ursache und WirkungZufall ist nur ein Name für ein unbekanntes Gesetz. Nichts entgeht diesem Gesetz.Jede Ursache hat ihre Wirkung und jede Wirkung ihre Ursache.
    Je bewusster wir uns der Folgen unseres Handelns, Denkens und Fühlens sind, desto besser gelingt es auch, die möglichen negativen Folgen zu vermeiden. Beachte welche Denkmuster oder Dynamiken Konflikte verursachen. Dabei geht es nicht um Schuldfragen sondern darum, Denkgewohnheiten zu erkennen, zu erforschen und sie aufzulösen. Karma.
  7. Das Prinzip des GeschlechtsAlles hat männliche wie auch weibliche Prinzipien/Qualitäten.Zeugung und Wiedererzeugung, Geben und Nehmen, Passiv und Aktiv, Hingabe und Beherrschen sind männliche und weibliche Qualitäten. In allem Männlichen steckt wiederum Weibliches, in allem Weiblichen steckt Männliches. Wer beide Qualitäten im rechten Maß kultivieren kann, wird zum ganzheitlichen Menschen.